23. Juni 2022: Tag 6 – Von Regen, Beziehungsproblemen, unfreundlichen Menschen und Fahrverboten

23. Juni 2022: Tag 6 – Von Regen, Beziehungsproblemen, unfreundlichen Menschen und Fahrverboten

Von Pisa über Viareggio, La Spezia, den Parco Nazionale delle Cinque Terre nach Genua (knapp 200km)

Route Pisa Viareggio
Route Viareggio Pietrasanta
Route Pietrasanta La Spezia

Meine Großmutter war eine wunderbare Frau. Von den vielen großartigen Dingen, die ihr anhefteten und die sie teilweise an mich weitergab, war es der nie enden wollende Schatz an Sprichworten, der mich manchmal zur Weißglut brachte. Manche dieser Sprichworte fallen mir dann in speziellen Situationen unwillkürlich ein. So musste ich mit einem Stoßseufzer und einem Blick auf mein Rotweinglas mit diesem unwiderstehlichen sizilianischen Nero d’Avola abends in einer winzigen Bar in Genua feststellen „Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben“.

Aber von vorne …

Mein geliebtes Pisa verabschiedete mich grau, wolkenverhangen und schwül. Der Concierge, der es zu meinem größten Erstaunen fast 24h geschafft hatte, immer das gleiche gütig, freundliche Gesicht aufzusetzen, blieb auf meine Frage „Pioverà?“ weiterhin gütig freundlich und schüttelte entschieden den Kopf „No Signora, certamente no“. Daher bestieg ich voll Tatendrang meine Principessa und freute mich unbändig auf diesen Tag, der ja ausschließlich an der Küstenstraße SS1 Via Aurelia geplant war. Ich war süchtig nach Meer und hatte für diesen Tag auch genug von Kurven und Kehren…

Der Geruch des Meeres?

Nach den ersten Kilometern stellte ich fest, dass die SS1 möglicherweise den Geruch des Meeres zu mir herüberwehte – es könnte natürlich auch der vor mir fahrende Fischtransporter gewesen sein – ich aber definitiv keinen Meeresblick hatte. Daher entschied ich mich nach kurzem Besuch des Badeortes Viareggio auf der Straße neben der Strandpromenade zu bleiben. Dies führte zu einem ersten ernsten Disput mit meiner Moto App Calimoto. Sie wollte definitiv nicht, was ich wollte … Was soll ich sagen – ich habe mich durchgesetzt.

Viareggio am Strand
Viareggio

Nachdem ich Viareggio verlassen hatte, wurde mir auf einmal klar, dass ich hier zwischen Einheimischen, die mit Scooter, Rad, E-Bike, Vespa, Auto einkaufen und/oder zum Strand wollten und gefühlten zehntausend Kleintransportern + TOURISTEN! die ja glauben, dass während ihres Urlaubes jede Form von Verkehrszeichen abgeschafft wurden, es definitiv erst in den nächsten 5-6 Tagen schaffen würde Genua zu erreichen. Dazu kam, dass die ersten satten Tropfen auf meinen Helm klopften. Mir fiel das gütig, freundliche Gesicht des Concierge ein „Certamente No“. Na gut, dann halt ein bisserl Sommerregen, man ist ja nicht aus Zucker, und zurück auf die Via Aurelia. Ich habe versucht bis Carrara den Blickkontakt mit Calimoto zu meiden. In Carrara war es dann ein intensiver Sommerregen, der mich bewog, endlich das zu tun, was ich mir bereits seit 3 Tagen vornehme – den Ölstand und den Reifendruck der Principessa zu kontrollieren und unter dem Dach der Tankstelle abzuwarten, wie sich der Regen weiterverhält.

An dieser Stelle bitte ich Reinhard Prasch den Absatz zu überspringen – lies erst bei La Spezia weiter 😊.

Ich habe bereits berichtet, dass die Messung des Ölstandes bei den GTS HPE ein wenig schwierig ist und die Ingenieure hier keine Meisterleistung geliefert haben. Daher hat mir Reinhard Prasch ein Schauglas eingebaut, wo man einfach nur in der Früh, vor dem Wegfahren einen Blick darauf werfen muss, um festzustellen passt, passt noch, passt nicht mehr, akut! Spätestens, wenn ich die ersten Meter gefahren bin, habe ich daran gedacht und mir geschworen beim nächsten Tankstopp nachzuschauen. Jetzt, an der kleinen Tankstelle abseits der Hauptstraße in Carrara mit der freundlichen Tankstellenbesitzerin, tat ich es. AKUT. Ok, Patient krank, aber nicht tot. Die Intensivmedizinerin in mir erwachte. Inzwischen brachte mir die freundliche Tankstellenbesitzerin Handschuhe, Papier – ich kam mir vor, wie im OP – und unter ihren Lobesgesängen, dass sie es so großartig fände, dass eine Frau allein solch eine Reise unternimmt, suchten wir passendes Motoröl. Es war eine kleine Tankstelle … da fiel es mir ein, meine Rettung, die Squadra Nera hatten mir für Notfälle Öl in 250ml Gebinden mitgegeben. Gut verstaubar und manchmal einfach die letzte Rettung. Ich bekam einen Einfüllstutzen, stellte meine Zielgenauigkeit unter Beweis und vergoß keinen Tropfen, dafür habe ich jetzt eine Brandblase, und während ich den Reifendruck kontrollierte, packte die freundliche Tankstellenbesitzerin den Stutzen sauber geputzt in ein Sackerl und bot mir ihr private Toilette zur Händesäuberung an. Ich habe dann noch 4 l Benzin bei ihr getankt, damit ich mir nicht ganz, wie ein Schnorrer vorkam, da sie für nichts etwas verlangte und dem Herrgott gedankt, dass es zu regnen begonnen hatte.

Apropos Regen – der wurde deutlich leichter und ich fuhr weiter gegen La Spezia.

La Spezia zeigte sich nach dem Regen eindrucksvoll und ich entschied am Hafen kurz stehen zu bleiben, um zu fotografieren und etwas fischiges zu mir zu nehmen.

Der Hafen von La Spezia nach dem Regen
Der Hafen von La Spezia

Flugs einen Parkplatz ergattert und mitten in der Auszieh- und Verstauroutine hupt es. Mein Blick fällt auf … Typ vormals Generaldirektor, zwischen 75-80, hat nichts mehr zu kommandieren, weiß alles besser und ist den ganzen Tag grantig („alter weißer Mann“) auf Opfersuche. Ich war die Auserkorene! Mit einem Blick auf mein Nummernschild beginnt er aggressiv und radebrechend irgendetwas von Einwohnerparkplatz, sein Parkplatz etc. aus seinem teuren SUV zu schnauzen. Ich erklärte ihm in „fast“ flüssigem Italienisch, dass es sich hier um einen öffentlichen Parkplatz handle und die Schilder auch nicht darauf hinweisen, dass es Einwohnerparkplätze wären und verstaute weiter mein Hab und Gut. Beuteschema verhält sich nicht adäquat, spricht zurück, ist blond, eine Frau, die offenbar ein Moto fahren kann und ignoriert den Angreifer. Jetzt wurde es ärgerlich. Hochrot im Gesicht, ich fürchte mich dann immer, weil ich möglicherweise ärztlich aktiv werden müsste, warf der feine Herr einige freundliche Worte in Italienisch in meine Richtung und holte seinen Trumpf aus dem Ärmel. Motorräder dürfen in Italien nur an besonders gekennzeichneten Bereichen abgestellt werden. Ich, inzwischen schon ziemlich verärgert – ich hatte Hunger – musste klein beigeben und die ganze Anziehprozedur von vorne beginnen, um 150m weiter vorne zu parken. Triumph meinerseits: ich habe dieses Anziehen so langsam gemacht, wie man in einer Striptease Show normalerweise das Ausziehen sieht und das hat die Geduld des freundlichen Mitbürgers an die Grenzen gebracht und er fuhr weiter. Halber Sieg also!

Palme in La Spezia
Segelboote im Hafen von La Spezia
Skulptur am Hafen von La Spezia
Pasta mit Schwertfisch

Eine wunderbare Pasta mit Schwertfisch und einige – wie ich meine – gute Fotos nach dem Regen im Hafen besänftigten mich und weiter ging die Fahrt Richtung Cinque Terre.

Cinque Terre, die berühmten, vielfotografierten, jahrhundertealten Dörfer an der schroffen italienischen Riviera ziehen jedes Jahr Touristenscharen an und ich war natürlich auch schon längst dort, sogar mehrmals und ich habe auch schon mit der damaligen Liebe meines Lebens die Via dell‘ Amore begangen, geholfen hat es nichts, aber das Leben spielt manchmal in seinen eigenen Takten. Ich wollte eigentlich nichts anderes als fühlen, ob diese Atmosphäre dort noch so war, wie damals. Ich hatte auch gar nicht vor alle 5 Dörfer zu besuchen, vielleicht einfach nur nach Riomaggiore und dann weiter Richtung Genua. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste man den Richtigen Weg aus La Spezia nehmen und die biestige App sollte diesen ein wenig klarer ansagen. Mein ewiger Streit mit Navis hat mich schon in etliche Industriebgebiete gebracht. Auch interessant! Also fuhr ich gnadenlos eine höchst kurvige Strecke – da war doch etwas mit heute keine Kurven und Kehren – nach Porto Venere, was bedeutet in die andere Richtung. Nach 2/3 des Weges bin ich draufgekommen, habe brav umgedreht und startete endlich Richtung Cinque Terre. Was soll ich euch erzählen. Irgendwie kam ich in den Cinque Terre Parco Nazionale (irgendwann sollte ich lernen Navis zu verstehen) und es folgten 3,5h anstrengende, schweißtreibende, manchmal etwas angstvolle, immer unglaublich beeindruckende Stunden, in denen ich an nichts anderes dachte, als an das richtige Anfahren der Kurve/Kehre, mir immer wieder vorsagte, was ich schon in der Fahrschule gelernt habe und ein ununterbrochenes auf und ab auf schmalen kleinen Straßen mit unglaublichen Gefällen und Kurven/Kehren, von denen ich nicht wusste dass es so etwas gibt. Dazwischen bei kleinen Pausen wurde ich mit diesen überwältigenden Blicken und einer fast unberührten Natur entschädigt. My heart goes bumm bumm! Längst hatte Calimoto keine Verbindung mehr und ich wusste auch nicht, wo ich war. Dank meines Orientierungssinnes und des Meeres zu meiner Linken bin ich einfach immer weitergefahren. Vergessen waren Zeit und Raum und irgendwann gingen die steil abwärts Kehren nach Links fast wie von selbst *stolzbin*.

Cinque Terre - Blick aufs Meer
Andrea in der Cinque Terre
Nationalpark Cinque Terre
Cinque Terre - Kirche am Berg
La Principessa II in der Cinque Terre
Nationalpark Cinque Terre
Nationalpark Cinque Terre so ein toller Ausblick aufs Meer

Als ich in Sestri Levante wieder auf die SS1 stieß bin ich stehen geblieben und hab ein paar Tränchen zerdrückt, Anspannung, Glück, Stolz, was auch immer es war – es tat gut, auch wenn mir jeder Muskel im Schultergürtel weh tat. Ich gebe zu, dass ich dann bei Rapallo auf die Autobahn Azzurra A12 aufgefahren bin, um die letzten km bis Genua entspannt mit 110 km/h dahin zu rollern.

Es war noch nicht zu Ende!

Ich wusste ja, dass meine Unterkunft wieder einmal im verkehrsberuhigten Teil der Stadt liegt, da ich ja bereits einmal gute Erfahrung damit gemacht hatte – Pisa – hoffte ich, dass ich auch hier meine Vespa in der Nähe des B&B abstellen werde können. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich nach diesem Tag wirklich genug hatte und einfach irgendwo sitzen wollte, um einen Aperol zu trinken. Calimoto war grantig und hat die Adresse nicht gekannt, daher stieg ich auf Google Maps um. Funktioniert immer. Die Einfahrt und Durchfahrt durch Genua gleicht einem Verkehrskrieg. Hunderte Verkehrsteilnehmer, davon 1/3 Schwertransporten und 2/3 Vespas – die paar SUVs fallen nicht ins Gewicht- kämpfen auf sich zigfach kreuzenden Straßen mit zig Spuren um das Vorrecht. Ich gebe zu ich war ein wenig überfordert und habe nur eines festgestellt, ich erkenne jenes Genua, dass ich Ende der 90er besucht habe, nicht wieder. Und dann muss ich immer wieder feststellen, dass das bald 30 Jahre her ist. Die Stadt wächst und ich kann sie geografisch nicht als Gesamtbild memorieren, weil es von oben ein wenig aussieht, als ob die einzelnen Stadtteile fast eigenständige Bereiche wären. Irgendwie schaffte ich es bis kurz vor mein Ziel – ich möchte nicht wissen wie viele Genuesen mich einen österreichischen Trampel geschimpft haben…. Und dann – Fahrverbot! OK. Ruhig bleiben. Stehen bleiben, Helm runter, Handschuhe aus, die Principessa schaltet den Ventilator ein – ich rufe in der Herberge an. Eine reizende weibliche Stimme erklärt mir, dass ich aufgrund der Regeln der Stadt Genua nicht in der Zone fahren und parken darf, aber am Piazzo Ferrari, der dann nur 200m von der Herberge entfernt ist . Wir erinnern uns noch an die 950m in Siena ☹. Also am Navi Piazzo Ferrari eingestellt, Helm auf, Handschuhe an. FAHRVERBOT! Ich komm dort verdammt noch einmal nicht hin! Ausweichstelle suchen. Handschuhe aus, Helm ab, Principessa keucht, mir rinnt der Schweiß herunter – es hat 36 Grad und ist drückend schwül. Anruf. „Wenn Sie nicht herkommen, nehmen Sie die Parkgarage. Ist 100m von mir entfernt.  Ich schicke ihnen die Koordinaten.“ Erleichterung. Warten. Die Koordinaten sind da. Eingegeben ins Navi, Helm auf, Handschuhe an und los. Gleich gibt es Aperol. Ich finde die Parkgarage, ziehe ein Biglietto und setze gerade an hinunterzufahren, hinter mir Schreie. Ich stoppe die Principessa, die sich aufgrund des Gefälles und des Gewichts kaum halten lässt und sehe wie ein aufgeregter Angestellter der Parkgarage auf mich zu rennt. Keuchend erklärt er mir, dass man hier mit Motorrädern nicht in die Garage fahren darf. Ich sollte sofort umdrehen. Ich bekomme einen leicht hysterischen Lachkrampf und erkläre ihm, dass ich die Maschine kaum halten und hier nicht umdrehen kann. Irgendwann wird meine Stimme kreischend und dann versteht er es. Ich fahre also die Runde. Bei der Ausfahrt standen 4 – ich dachte schon sie führen mich jetzt ab. Auf meine Frage, wo ich denn parken sollte, meinte der freundliche Genueser „Nessuna idea“. Danke! Ich bin dann um die nächste Ecke gefahren und habe die Principessa unter tausend Entschuldigungen in das einzig freie Parkloch zwischen geschätzten 500 Vespas gestellt, wieder einmal die Taschen umgepackt und bin 450m, davon die letzten 70 steil bergab, keuchend, schwitzend und mit Zornestränen in mein Quartier marschiert. Ein herrschaftliches Quartier in einem herrschaftlichen Haus mit einer herrschaftlichen Gastgeberin, die völlig verzweifelt war, dass mir alles Herrschaftliche völlig egal war und ich eigentlich nur in mein klimatisiertes Zimmer wollte, um dort zu sterben 😉. So schlimm war es nicht, aber fast. Es war nach 19.00 Uhr.

Der steile Weg zum B&B in Genua
Sightseeing in Genua
Sightseeing in Genua
Sightseeing in Genua

Irgendwann habe ich mich dann aufgerafft, geduscht, angezogen und gleich ums Eck dieses winzige Lokal gefunden, die mir zuerst den traditionellen Aperol und danach diesen exquisiten Rotwein servierten.

Frauen in traditionellen Gewändern in Genua
Mein köstliches Abendessen
Genua in der Bar
Der hart verdiente Aperol Spritz in Genua
Exquisiter Rotwein in Genua

Alles ist gut und am Ende der ersten Woche kann ich voll stolz auf knapp über 1000km und so viele Erlebnisse zurückblicken. Dafür bin ich dankbar und dafür, dass ich immer stärker werde und weiß, dass ich schaffe, was ich mir vornehme.

Vielleicht sollten wir öfters nicht aufgeben, sondern es noch einmal probieren!

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10 comments

  1. ♥️♥️♥️
    Am Ende ist alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende.
    Um auch ein Sprichwort zu gebrauchen…
    Danke für den Bericht. Ich fühle so sehr mit dir, dass ich am liebsten mitweinen würde. Du bist großartig.

  2. Liebe Andrea, ich war schon mehrere Dutzend mal in Italien, aber eben nicht mit einer Vespa!! Ich finde es großartig, deinen Traum zu verwirklichen und noch die Kraft für diesen so wunderbaren, ausführlichen Blog aufbringst…Keep on rolling!!!!🛵🍋🌼

  3. Liebe Andrea, habe nur selten einen derart interessant geführten Reisebericht gelesen, Alle Achtung! Was Du so aus deinem Lederdress beutelst hat Gehalt, Witz, Information und – ganz groß – Unterhaltung, die jeder/jede lieben muss! Herzliche Gratulation. Will das nicht mehr missen! Alles Gute weiterhin!

  4. Liebe Andrea,
    ich bin begeistert über den Reisebericht. Besonders gefällt mir auch der Zugang zum Rollerfahren. Ich verfolge diesen (deinen) „Weg“ seit Beginn an mit großem Interesse.
    Das Schauglas für den Ölstand finde ich sollte zur Standardausrüstung gehören.
    Und bitte immer auch auf den Reifendruck achten !
    Weiterhin gute und unfallfreie Fahrt mit recht vielen interessanten Eindrücken.
    Ganz liebe Grüße,
    Walter

  5. Also, Hut ab vor deinem Mut, deiner Disziplin und deiner trotz aller Querelen humorvollen Ausdrucksweise. Mein Poldi-Papschi hat mir auch einen wichtigen Lebensspruch mitgegeben….
    Humor ist- wenn man trotzdem lacht.
    Aber Spaß weg , es ist wirklich toll dass du das machst. Danke mal f die schönen Bilder. Man kann ja förmlich mitfahren.
    Vl entsteht aus Deinem Abenteuer eine Fernseh Serie .. „Rollern mit Andrea….eine
    Reisereportage auf der Vespa.“. Du besuchst eine prominente Person in….
    auf dem Weg dorthin …. erklärst du Route etc. Sehenswürdigkeiten. Kulinarische Highlights. 😜😜😜. Du bist mit deinen Berichten sehr authentisch und auch lustig. Have a good journey!!!!!

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